Aktuelles


Informationen zu den Fenstern unserer Kirche
Informationen zu den Kirchenfenstern erhalten Sie bei der Stiftung Forschungsstelle Glasmalerei des 20. Jahrhunderts e.V..

Wechsel im Kirchenvorstand
Herr Heinz Aumann ist nach fast 20-jähriger Mitgliedschaft im Kirchenvorstand zum 31.03.2014 aus gesundheitlichen Gründen aus dem Kirchenvorstand ausgetreten. Seit 12 Jahren war Herr Aumann stellvertretender Vorsitzender und hat sich mit großem Engagement für die vielfältigen Aufgaben der Kirchengemeinde, insbesondere der Baumaßnahmen, wie z.B. die Erweiterung und die Modernisierung des Kindergartens, die Wärmedämmung und der Umbau des Paulinums, eingesetzt. Wir danken Herrn Aumann und wünschen ihm für die Zukunft Gottes Segen.

Wir begrüßen Herrn Arnold Tschöke als neuen 1. stellvertretenden Vorsitzenden und Herrn Jörg Bove als 2. stellvertretenden Vorsitzenden. Frau Dorothea Schlüter ist in den KV nachgerückt. Dem neu aufgestellten KV wünschen wir alles Gute.
Für die St. Paulusgemeinde, Roland Falkenhahn, Propst

„Die St. Paulus-Kirche in einem anderen Licht“ am 11.10.2013
Die Schlange spricht: „Wenn von mir der Fluch durch Erlösung genommen würde - so wie bei Euch – ich würde täglich Luftsprünge vollführen und Freudentänze machen. Ihr wirkt immer noch so bedrückt. Habt Ihr Eure Erlösung nicht begriffen? Schaut doch hin!“

In diesen Tagen beschrieben Gemeindemitglieder von jung bis alt - Kindergartenkinder, Schülerinnen sowie Frauen und Männer – dieses Relief und beschrieben ihre persönliche Sichtweise auf das Gesamtbildnis oder ließen die einzelnen Elemente in heutiger Sprache sprechen.

Diese inhaltsreichen Interpretationen ließen schnell vergessen, welche Mühe über 100 Besucher trotz des Unbills des stürmischen und regnerischen Wetters auf sich genommen hatten, um dabei zu sein. Alle konnten eintauchen in eine Lichtkomposition und in Musik der Chorgemeinschaft St. Ansgar – Dom – St. Paulus sowie in das den Texten nachempfundene Orgelspiel des Mindener Domorganisten Peter Wagner.

Seit fast 35 Jahren schmückt nun die Altarwand der St. Paulus – Kirche dieses große Bronzerelief des Künstlers Josef Baron. Es zeigt, so sagt er selbst:

„Christus am Kreuz ohne ein Zeichen der Folter, der Qual, keine Dornenkrone ist auf die Stirn gepresst.
Der Körper trägt keine Wunden der fürchterlichen Auspeitschung.
Nicht einmal die blutigen Löcher der Nägel in den Händen und Füßen sind dargestellt.
Christus ist nicht ans Kreuz geheftet, er steht auf einer Tafel davor, wie auf einem Podest.
Der Schandpfahl wird zu einem Lebensbaum.
Das Leid ist hinter der Erlösung verschwunden, Christus hat es auf sich genommen, damit wir leben.
So ist sein Gesicht nicht nach oben gekehrt, mit dem Schrei auf den Lippen, es ist nach unten geneigt, den Seinen zugewendet, die er nicht verlassen will.
Die rechte Hand liegt in der Hand Mariens, als Zeichen der Verbundenheit.
Wie soll ein Mensch das verstehen?
Aus dem Gottessohn wird ein Geschundener, aus dem Gerichteten ein Retter.
Aus Leid wird Erlösung. Aus dem Kreuz wird ein Lebensbaum.
Aus der Hinrichtungsszene wird eine Darstellung der Liebe.
Die Bronzetafel zeigt keine Szene des Triumphes, des Sieges.
Christus trägt weder Krone noch Heiligenschein.
Die Engel, die wie Vögel ins Bild hineinschweben, tragen keine Symbole von Macht, der Herrlichkeit, des Triumphes.
Das Leid bleibt - auch nach der Erlösungstat am Kreuze, aber es steht von nun an unter dem Kreuz (Darstellung der Schlange unter dem Kreuz).
Unser Leid kann Teil der Erlösung sein.
Dieser Zusammenhang wird für uns immer geheimnisvoll bleiben.
Wir werden darüber nachdenken müssen wie Johannes.
Und fassen wir nach der Hand Christi, wie Maria, damit uns das Leid nicht erdrückt.
Denn wir suchen Glück, die Erlösung.“

Sommerfest am 07.07.2013
Fotos vom Sommerfest



Florian Lübker feiert Primiz am 19.05.2013
Nach seiner Priesterweihe im Hohen Dom zu Paderborn, zusammen mit sieben weiteren Priesterkandidaten, durch Erzbischof Hans-Josef Becker, feierte Florian Lübker seine Primiz (erste Heilige Messe) in der St. Pauluskirche. Dabei assistierten ihm Propst am Dom Roland Falkenhahn und dessen Vorgänger in der St. Paulusgemeinde Andreas Zander, Wiedenbrück.
Nach dem festlichen Gottesdienst, musikalisch umrahmt von Trompete, Chor, Instrumenten, Solostimme und Gemeinde, waren die Kirchenbesucher zu einer Feierstunde mit anschließendem Essen in das Paulinum eingeladen.
Dabei wurden bei den Worten der Redner für Florian Lübker viele Erinnerungen aus Kindheit und Jugend wach.
Am Nachmittag war die Gemeinde zur Dankandacht mit Sakramentalem Segen in die St. Pauluskirche eingeladen. Danach folgte für die einzelnen Kirchenbesucher der Primizsegen.


Neujahrsempfang am 25.01.2013

PGR-Vorsitzender Hans-Jürgen Walden und Pastor Schulz begrüßten gemeinsam die Gäste im Paulinum. Nach einem deftigen Abendimbiss blickte der PGR-Vorsitzende auf die Ereignisse und Veranstaltungen des Jahres 2012 zurück. Dabei bedankte er sich bei allen Mitstreitern und Helfern, die das Jahr für die St. Paulusgemeinde durch ihr Engagement positiv gestaltet haben. Für Gespräche und Gedankenaustausch verblieb genügend Zeit in fröhlichen Runden.

Dankgottesdienst der Sternsinger am 06.01.2013

Am Feste der hl. Drei Könige (6. Januar) kehrten die Sternsinger der St. Paulusgemeinde von ihren Hausbesuchen und Spendensammeln zurück und feierten mit der ganzen Gemeinde einen Dankgottesdienst und legten die gefüllten Spendendose vor dem Altar bzw. an der Krippe nieder. Die hl. Messe zelebrierte Pastor Sebastian Schulz.

Aussendung der Sternsinger am 29.12.2012

Zum ersten Mal trafen sich rund 50 Sternsinger aus den Pfarrgemeinden St. Ansgar, Dom und St. Paulus des Pastoralbundes „Mindener Land“ zu einem gemeinsamen Aussende-Gottesdienst im Mindener Dom.

Die Aktion „Dreikönigssingen 2013“ steht unter dem Motto „Segen bringen- Segen sein“. Beispielland ist in diesem Jahr Tansania. Bis zum 5. Januar sind die Jungen und Mädchen unterwegs und kommen als „Heilige Drei Könige gekleidet in den Pfarrgemeinden des Pastoralverbundes in die Häuser und erzählen den Menschen mit ihren Liedern und Gedichten vom Weihnachtsfest und der Geburt Jesu. Gleichzeitig bitten die Sternsinger bei ihrem Besuch um Geld für Kinder in Not in aller Welt.

Hintergrund: Die Sternsingeraktion 2013 findet mittlerweile zum 55. Mal statt. Rund 24000 Sternsingerinnen und Sternsinger gehen auch im Jahr 2013 im Erzbistum Paderborn von Tür zu Tür und sammeln für die weltweit größte Spendenaktion für Kinder.

Die Spenden, die die Sternsinger sammeln, kommen internationalen Projekten zugute, die vom Kindermissionswerk Aachen unterstützt werden.

St. Paulus feierte 2. Advent in der Grabeskirche von Bischof Sigward

Er war einer der größten Förderer und Ideengeber, den das Bistum Minden je hatte: Bischof Sigward, 1120 bis 1140. Zu seiner Zeit zählte er zu den engsten Ratgebern von Kaiser Lothar und war einer der einflussreichsten Männer.

Von 1129 bis 1134 ließ Bischof Sigward auf seinem Vorwerk, nahe dem Steinhunder Meer, eine Eigen- und Grabeskirche bauen und mit wunderschönen Fresken ausmalen. Es war schon damals eine außergewöhnliche Kirche. Wer heute in dieser Kirche zur Ruhe kommt, kann sich der besonderen Atmosphäre und einer spirituelle Stimmung nicht entziehen.

Auch aus diesem Grunde feierte die katholische St. Paulusgemeinde im Pastoralverbund Mindener Land am 2. Advent einen Gottesdienst in diesem uralten Kirchengebäude. Viele Gottesdienstbesucher hatten den Weg nach Idensen gefunden und ließen sich von dieser Stimmung einfangen.

In seiner Predigt verband Zelebrant Pastor Sebastian Schulz Gedanken zum Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria mit der Bedeutung der Sigwardskirche in Idensen des damaligen Bistums Minden.

Mitgestaltet wurde die hl. Messe vom Chor der St. Paulusgemeinde unter der Leitung von Günter Brummundt. Nach der heiligen Messe gab es vor der Kirche noch die Möglichkeit zu einem Gedankenaustausch, wovon rege Gebrauch gemacht wurde. Gegen 20.00 Uhr ging es dann wieder zurück nach Minden. Ein herzlicher Dank geht an die Kirchengemeinde Idensen, die unbürokratisch und offen diesen Gottesdienst ermöglichte.

Taizé-Gebet am 18.11.2012


1. Dielen-Gottesdienst bei der Familie Eickenjäger am 16.11.2012
Zelebrant Pastor Sebastian Schulz
Dem Wunsch unseres Erzbischofs, Hans-Josef Becker folgend, neue pastorale Räume zu erschließen und neue Ideen in das Gemeindeleben einfließen zu lassen, feierten gut 30 Mitglieder der St. Paulusgemeinde den ersten Dielengottesdienst auf der Diele der Familie Eickenjäger in Dützen-Uphausen.

Dieser erste Gottesdienst außerhalb von Kirchenmauern wurde von den Beteiligten mit großer Begeisterung aufgenommen. Auch Zelebrant Pastor Sebastian Schulz empfand den Gottesdienst als eine schöne gemeinsame Feier einer hl. Messe. Am Ende bedankte sich Hans-Jürgen Walden, Vorsitzender des Pfarrgemeinderates, bei der Familie Eickenjäger für den zur Verfügung gestellten und geschmückten Dielenraum.

Bei einem echt „westfälischen Imbiss“ sowie diversen Getränken blieben die Gottesdienstteilnehmer bei interessanten Gesprächen noch eine kleine Weile zusammen.

Erstkommunion am 15.04.2012
Während der Predigt Erneuerung des Taufversprechens Gruppenbild vor dem Paulinum
Jahreshauptversammlung des Kirchenchores am 18.03.2012
Übergabe der Chornadel an Hans Gerd Nieuwmeyer
Zur Jahreshauptversammlung des Kirchenchores St. Paulus hatte der Vorstand jetzt in das „Paulinum“ eingeladen. Der Chor hat insgesamt 54 Mitglieder (28 aktive Sängerinnen und Sänger sowie 26 fördernde Mitglieder).
In ihrem Geschäftsbericht blickte Vorsitzende Brigitte Aumann auf das vergangene Jahr zurück, in dem der Chor insgesamt 28 neue Stücke eingeübt hat. Eine Nennung der verschiedenen öffentlichen Auftritte des Chores gehörte ebenfalls zu ihrem Bericht. Im Laufe der Versammlung hieß Brigitte Aumann als neue Mitglieder Hans Gerd Nieuwmeyer und Marianne Geistmann willkommen und überreichte diesen die Vereinsnadel.
Der Chorleiter Günter Brummundt hielt eine Vorschau auf die in 2012 geplanten öffentlichen Auftritte des Chores. So sind neben der Beteiligung des Kirchenchores bei den Gottesdiensten der Ostertage, Fronleichnam und anderen Feiertagen des Kirchenjahres besondere Auftritte beim Patronatsfest in Hille (15. Juni) beim Gottesdienst anlässlich der Schiffsprozession am Pavillon an der Schachtschleuse (30. Juni), bei der Gemeindewallfahrt in der Idenser Kirche (08. Dezember), beim Gottesdienst anlässlich des Eintreffens des Friedenslichtes aus Bethlehem in der St. Mauritiuskirche (16. Dezember) geplant. Von den Chormitgliedern wurde einstimmig der Vorschlag angenommen, einen Chorausflug nach Bodenwerder zu unternehmen (09. September).

Dankhochamt Sternsinger am 08.01.2012
Dankhochamt Sternsinger
Insgesamt 57 Sternsinger der St. Paulusgemeinde kehrten mit ihren erwachsenen Begleitern nach neun Tagen anlässlich eines feierlichen Dankhochamtes in die St. Paususkirche zurück. Eingeteilt in fünfzehn Gruppen, wurden insgesamt 528 Haushalte besucht und der Neujahrssegen in die Häuser gebracht.
Während des Gottesdienstes, den Pastor Sebastian Schulz zelebrierte, brachten die Sternsinger ihre Sammelbüchsen zum Altar.

Aussendung der Sternsinger am 29.12.2011
Aussendung der Sternsinger
Zum 54. Mal werden nach Weihnachten die Sternsinger wieder unterwegs sein. „Klopft an die Türen, pocht auf Rechte“ heißt das Leitwort der diesmaligen Aktion Dreikönigssingen, die bundesweit am Mittwoch, 28. Dezember im Mainzer Dom eröffnet wurde.
Mit dem aktuellen Motto machen die Sternsinger auch im Pastoralverbund „Mindener Land“ deutlich auf die Rechte von Kindern aufmerksam, die überall auf der Welt geachtet und unterstützt werden müssen. Die Mädchen und Jungen setzen sich dafür ein, dass Erwachsene und Politiker die Rechte der Kinder in aller Welt schützen. Denn Armut und Gewalt sind massive Verletzungen der Kinderrechte, Gesundheitsversorgung und Bildung müssen selbstverständlich sein.
Doch gerade in Nicaragua, dem Beispielland der Aktion Dreikönigssingen, werden die Kinderrechte von vielen mit Füßen getreten: Missbrauch, Misshandlung und häusliche Gewalt gegen Kinder sind dort an der Tagesordnung. Die Sternsinger unterstützen in Nicaragua unter anderem Projekte, in denen Kinder sich für ihre Rechte einsetzen. Sie werden „stark“ und selbstbewusst gemacht, um sich vor Übergriffen schützen zu können.
Mit der feierlichen Aussendung der Sternsinger in allen Gemeinden des Pastoralverbundes erbitten diese für die Projekte in Nicaragua und Kinderhilfsprojekte in aller Welt die Bevölkerung um finanzielle Unterstützung. Gleichzeitig bringen die als „Drei Könige“ verkleideten Kinder den Segen Gottes in alle Häuser und Wohnungen. Sie malen mit Kreide bzw. kleben einen Aufkleber mit den Zeichen „20*C M B 12“ an Eingangstüren. Das bedeutet „Christus mansionem benedicat“ zu Deutsch „Christus segne dieses Haus“.
Rund 30 Sternsinger mit ihren Begleitern sandte die St. Paulusgemeinde am Donnerstag nach Weihnachten nach einem Wortgottesdienst aus.

Kirchenchor: Weihnachts- und Adventsingen im Altenheim Haus Emmaus
Weihnachts- und Adventsingen im Altenheim Haus Emmaus
Am Samstag, vor dem vierten Adventsonntag gastierte die Chorgemeinschaft St. Paulus traditionell im Altenheim „Haus Emmaus“ (Diakonissenanstalt Salem-Köslin), um den Bewohnern des Altenheims mit Advents- und Weihnachtsliedern Freude in die Herzen zu bringen. Zwischen den Liedvorträgen trugen einige Sängerinnen und Sänger weihnachtliche Kurzgeschichten vor. Der große Saal im Haus Emmaus war voll besetzt und ein langer Applaus belohnte am Ende den Chor.
Der Kirchenchor St. Paulus gastierte zum 30. Mal in Haus Emmaus und nahm die Einladung von Schwester Lieseltraud zur Kaffeetafel gerne an.

Neue Messdiener in St. Paulus am 04.12.2011
Die neuen Ministranten
Jonas Brosig, Louisa Geibel und Rebecca Klar, wurden innerhalb eines Festhochamtes in die Schar der Ministrantinnen und Ministranten feierlich aufgenommen. Damit ist die Gesamtzahl der Messdiener in der St. Paulusgemeinde auf 60 gestiegen.
In seiner Einführung in den Gottesdienst bedankte sich Pastor Ludger Jakob besonders bei Nadine Czaja, Pia Dusella und Tobias Radomski, die Leiter der Messdienergruppe, für die gute Ausbildung der neuen Altardiener.

Terassentreff am 02.12.2011
Gesprächsrunde Nina Eickenjäger spielt auf der Altflöte
Mit dem Umbau des St. Paulus Pfarrheimes „Paulinum“ wurde auch eine große Terrasse erstellt. Auf ihr sollen im Laufe des Jahres Veranstaltungen verschiedener Art angeboten werden.
Jetzt hat der Pfarrgemeinderat unter dem Motto „Ein Abend im Advent“ zum ersten „Terrassentreff“ eingeladen. Dieser Treff war ursprünglich in einem Zelt auf der Terrasse geplant. Er wurde aber aufgrund der nasskalten Witterung in die Räumlichkeiten des Paulinums verlegt.
Das Programm des Abends wurde mit gemeinsam gesungenen Adventsliedern und Musikstücken für Altflöte (Nina Eickenjäger) und Querflöte (Philipp Klein), sowie Adventsgeschichten, darunter ein „Advents-Krimi“, vorgelesen von den Bibliothekarinnen der Pfarrbücherei, gestaltet. Nach dem offiziellen Teil des Abends folgte der gemütliche Ausklang mit Abendessen und vielen Gesprächen. Wie Hans-Jürgen Walden, Vorsitzender des Pfarrgemeinderates der St. Paulusgemeinde, verriet, sollen Veranstaltungen dieser Art ca. vier bis sieben Mal im Jahr zu unterschiedlichen Themenstellungen angeboten werden. Das Ziel ist, das Gemeindeleben zu bereichern und Kommunikation untereinander zu bieten. Eine weitere Aufgabe soll die Förderung junger Musikkünstler sein.

Taizé Gebet am 13.11.2011
Taizé Gebet in der Kirche Taizé Gebet in der Kirche
Rund 130 Mitglieder und Gäste unserer Gemeinde folgten der Einladung der Instrumental– und Gesanggruppe „JONA“ zum gemeinsamen ökumenischen Taizé Gebet in der St. Pauluskirche. Der nur mit Kerzenlicht beleuchtete Kirchenraum strahlte Stille und Andacht aus. Zwischen den Musikdarbietungen der Gruppe JONA und gemeinsam gesungenen Liedern aus Taizé motiviertenTexte und Gebete die Teilnehmer zur Besinnung und zum Nachdenken über Vertrauen und Hoffnung auf Gott.

Papstbesuch
Rosemarie Sperling und Mechthild Alvermann vor Schloss Bellevue
Es war eine besondere Einladung, die Rosemarie Sperling und Mechthild Alvermann noch kurz vor den Sommerferien erhielten. Auf Einladung des Erzbistums Paderborn hatten die beiden aktiven Mitglieder unserer Gemeinde die Gelegenheit an der Begrüßungszeremonie im Garten von Schloss Bellevue, dem Amtssitz des Bundespräsidenten, teilzunehmen. Auf Wunsch von Bundespräsident Christian Wulff waren aus ganz Deutschland Menschen aus den Gemeinden eingeladen.

Am Mittwoch begab man sich mit 26 weiteren Gemeindemitgliedern aus ganz Nordrhein-Westfalen per Bus auf die Reise und kam gegen 20:30 Uhr in Berlin an.

Am nächsten Morgen hieß es schon um 5:00 Uhr aufstehen, um gegen 6:00 /6:30 Uhr zum Sicherheitscheck zu fahren. Anschließend ging die Fahrt ohne Halt zum Schloss Bellevue, wo man auf der großen Tribüne Patz nahm. Von hier aus war über Videoleinwände die Ankunft des Papstes auf dem Flughafen zu sehen, sowie die Begrüßung durch Bundespräsident Christian Wulff und die Rede Benedikt XVI. Auch der weitere Verlauf bis zur Ankunft in Schloss Bellevue konnte verfolgt werden.

Nach dem Ende des Empfangs am Schloss Bellevue fuhren die Busse in die Niederlassung des Landes NRW, wo es für die Teilnehmer ein Mittagessen gab, bevor die Heimreise aus Berlin angetreten wurde.

Rosemarie Sperling bezeichnete die Ankunft des Papstes per Flugzeug als eines ihrer größeren Erlebnisse während der Reise. Im übrigen war man mit der ausgezeichneten Organisation und Betreuung sehr zufrieden.

Vikar Tomasz Kukulka verlässt Pastoralverbund „Mindener Land“

Zum 1. August verlässt Vikar Kukulka den Pastoralverbund „Mindener Land“. Vor fünf Jahren trat der polnische Priester seinen seelsorgerischen Dienst in Minden an. Aufgrund eines Abkommens zwischen polnischen und deutschen Bischöfen ist es polnischen Priestern erlaubt, ihr Amt in Deutschland auszuüben und so den momentanen Priestermangel ein wenig aufzufangen.

Der aus Tarnow stammende Geistliche aus der gleichnamigen Diözese empfing die Priesterweihe im Jahr 2002 durch Bischof Wiktor Skwore. 2006 wurde Tomasz Kukulka dem gerade im Aufbau befindlichen Pastoralverbund „Mindener Land“ zugeteilt.

Neben dem „normalen“ priesterlichen Dienst widmete sich der 33 jährige besonders der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Seine immer freundliche Art fand gerade bei der jungen Generation viel Anerkennung und Bestätigung.

Am 17. Juli feierte Vikar Kukulka seinen letzten Gottesdienst in der St. Pauluskirche. Anschließend verabschiedete er sich im Rahmen einer kleinen Feierstunde im „Paulinum“ von seinen Gemeinden des Pastoralverbundes.

Der katholische Geistliche übernimmt eine neue Aufgabe im Pasoralverbund „Winterberg-Nord, dem der gebürtige Mindener, Pfarrer Walter Junk, als Leiter vorsteht.

Pfarrer Manfred Pollmeier in sein Amt als Dechant eingeführt

Nach der Wahl durch die hauptamtlichen Mitarbeiter des Dekanates Herford /Minden hat Erzbischof Hans-Josef Becker Pfarrer Manfred Pollmeier, Löhne, zum neuen Dechanten ernannt.

Pfarrer Pollmeier löst damit seinen Vorgänger, Pfarrer Wolfgang Brinkmann, Espelkamp, ab, der nach fünfjähriger Amtszeit zur Wahl nicht mehr antrat.

Im Rahmen eines Vespergottesdienstes in der St. Laurentiuskirche Löhne führte der stellvertretende Generalvikar, Msgr. Thomas Dornseifer, Pfarrer Pollmeier unter großer Beteiligung der Pfarrgemeinde und Vertretern aus dem Dekanat, feierlich in sein Amt ein.

In seiner Predigt bedankte sich Msgr. Dornseifer bei Pfarrer Pollmeier für die Bereitschaft, das Amt des Dechanten zu übernehmen, was zusätzlichen Einsatz erfordere. Es bedeute aber auch, dass dafür an anderen Stellen gekürzt werden müsse. Dornseifer aber versicherte der Gemeinde, dass Pollmeier auch weiterhin Pfarrer der Gemeinde und auch Leiter des Pastoralverbundes Löhne-Vlotho bleiben werde.

Das Dekanat Herford / Minden zählt ca. 58 000 Katholiken und umfasst die Kirchenkreise Herford, Vlotho , Minden und Lübbecke. Es ist das nördlichste Dekanat im Erzbistum Paderborn und erstreckt sich auf einer Fläche von etwa 1 603 Quadratkilometer. Innerhalb dieser Fläche sind vier evangelische Kirchenkreise und die kommunalen Kreise Herford und Minden-Lübbecke eingebunden.

Ein Schwerpunkt seiner Arbeit werde die Unterstützung der Priester und Gemeindereferenten/innen in des zur Zeit stattfindenden Umbruchs sein. Ein weiterer Schwerpunkt sei die Stärkung des Ehrenamtes. Ein großes Anliegen sei ihm die Ökumene, äußerte der neue Dechant sich zu seinen Aufgaben.

Nach Vespergottesdienst und vielen Grußworten in der Kirche lud Der Pfarrgemeinderat die Teilnehmer/innen zu Imbiss und Gesprächen in das „Haus der Begegnung“ ein.

50 Jahre kfd St. Paulus Minden

Ein Festhochamt, das kfd-Diözesanpräses Roland Schmitz, Paderborn und Propst am Mindener Dom, Roland Falkenhahn in der St. Pauluskirche gemeinsam zelebrierten, war der Auftakt zur 50 Jahrfeier der kfd St. Paulus. In seiner Predigt bezeichnete Diözesanpräses Schmitz die Katholische Frauengemeinschaft mit deutschlandweit 600 000 Mitgliedern als eine starke Weggemeinschaft, der es wichtig sei, zusammenzustehen und sich nach Jesus Christus auszurichten. Die kfd bestände nicht aus „Mütterchen“, wie in der Anfangszeit oft gelästert wurde, sondern „Das sind Frauen aus allen Schichten und Berufen, für die es im Verband entsprechende Schulung und Seminare gibt“. Begleitung und Beratung von Menschen und ihnen Mut zu machen seien einige der Aufgaben.

In der sich anschließenden Feierstunde im „Paulinum“ begrüßte Karin Ludewig, Vorsitzende der Frauengemeinschaft in der St. Paulusgemeinde unter den rund 100 Gästen Diözesanpräses Roland Schmitz, Paderborn, Bezirkspräses Matthias Klauke, Espelkamp, Ortspräses Propst am Dom Roland Falkenhahn, den ehemaligen Bezirkspräses Propst i. R. Paul Jakobi, sowie die Regionalvorsitzende Doris Böllinger, Bielefeld.

Die St. Paulusgemeinde besteht in Minden seit dem 1. Dezember 1958 und allmählich entwickelte sich die Frauenarbeit in der neuen Gemeinde. Wöchentlich feierte man eine Frauenmesse und jährlich gab es zwei Vorträge und einen Jahresausflug. Schließlich erfolgte am 7 Juli 1961 die Anmeldung der Frauengemeinschaft beim Zentralverband in Düsseldorf. Im März 1965 zählte die Frauengemeinschaft in St. Paulus mittlerweile 78 Mitglieder und es gab die erste Vorstandswahl, aus der Ursula Goltsch als 1. Vorsitzende hervorging. Unter ihrer Leitung trafen die Frauen sich nun regelmäßig monatlich und die ersten Vorträge für die Mitglieder wurden organisiert. Aus diesen Anfangszeiten begrüßte die Vorsitzende ganz herzlich Cäcilie Michels.

Die Nachfolgerin im Amt der Vorsitzenden Ursula Goltsch war 1974 Edeltraud Kehnen, welche die kfd St. Paulus zur lebendigen und starken Gemeinschaft führte. Karin Ludewig bezeichnete in ihrem Rückblick die Zeit dieser Vorsitzenden als „Ära Kehnen“ und als „Blütezeit der Gemeinschaft“.
Nachdem man sich zu Zusammenkünften bisher im Hotel „Grotehof“ oder im Vorraum des Kindergarten getroffen hatte, konnte man nach dem Bau des Gemeindezentrums, heute „Paulinum“ auch platzmäßig aus dem „Vollen“ schöpfen. In dieser Blütezeit gab es viele Aktivitäten wie Einkehrtage, Schulungen, Vorträge, Ausflüge, Wallfahrten und praktische Arbeiten wie Basteln, Nähen, Seidenmalerei Schmuckherstellung u.v.m.

Als ganz besondere Aktivität bezeichnete Karin Ludewig aus der Amtszeit von Edeltraud Kehnen die Vormittagsgespräche mit Diakon Wessels. Diese Gespräche mit dem heute im Ruhestand lebenden Diakon haben ca. 80 mal stattgefunden. Ein weiteres Großereignis war der Einkehrtag mit Präses Hochstein, im Jahr des 25lährigen Bestehens, an dem 160 Frauen teilnahmen.

Seit 1982 pflegt die kfd St Paulus Kontakte zu evangelischen Nachbargemeinden. In diesem Jahr traf man sich im Gemeindezentrum St. Paulus zur ersten ökumenischen Adventsfeier. Auch die Weltgebetstage der Frauen begeht man gemeinsam. „Dass es uns Frauen gelungen ist, Vorurteile oder Berührungsängste der anderen Konfession gegenüber abzubauen, zeigt auch die Tatsache, dass zu den Mitgliedern der kfd St. Paulus auch evangelische Frauen gehören und die kfd-Frauen im Helferteam tatkräftig unterstützen“ bestätigt die Vorsitzende in ihrem Resümee .

„Bei allen Aktionen verstehen wir uns als eine Begegnungsstätte für unsere Mitglieder. Das gemeinsame Gebet, das menschliche Miteinander, das Füreinander einstehen, die herzliche Aufnahme neu Hinzukommender – also Gemeinschaft leben und erleben- - werden immer oberste Priorität haben“ schloss Vorsitzende Karin Ludewig ihren Rückblick auf die 50 Jahre des Bestehens. Danach folgte die Ehrung ehemaliger Vorsitzender der KFD St. Paulus.

Ökumenischer Gottesdienst in Rothenuffeln am Pfingstmontag

Kindergartenkinder pflanzen Bäume
Anlässlich der Einweihung des Kindergarten-Anbaues im Februar erhielten wir für unseren Kindergarten einen Geschenk-Gutschein der besonderen Art: der ausgewiesene Betrag sollte nicht, wie man vermuten könnte, zur Anschaffung von Spielmaterial, Bilderbüchern o. ä. verwendet werden, sondern – für einen Apfelbaum! Ein mit Weitblick gewähltes Präsent, über das wir uns sehr gefreut haben, denn für die Baumaßnahme mussten vorher mehrere Bäume weichen.
Mit dem Frühjahr war nun der Zeitpunkt gekommen, den Baum zu pflanzen – dass der Gutschein schließlich sogar für zwei reichte, war eine zusätzliche Überraschung. Gemeinsam mit „Baumpatin“ Regina Böker setzten Kinder und Erzieherinnen die Gehölze im Garten ein. Die jungen Bäumchen nun täglich zu gießen, zu hegen und zu pflegen ist eine verantwortungsvolle Aufgabe, die die Kinder mit großem Eifer übernehmen. Dabei werden sie in den kommenden Monaten die jahreszeitlichen Veränderungen wahrnehmen, das Wachstum beobachten und vielleicht schon im nächsten Jahr die ersten Äpfel ernten können.
Dieses Geschenk, das sich nicht abnutzt und verbraucht, sondern mit den Jahren wächst und Früchte trägt, wird sicher noch vielen Generationen von Kindergartenkindern Freude bereiten.

Firmung am 27.05.2011

Vom 22. Bis 27. Mai besuchte Weihbischof Manfred Grothe, Paderborn den Pastoralverbund Mindener Land, um 130 Jugendlichen und Erwachsenen das Sakrament der Firmung zu spenden.
Das Wort „Firmung“ kommt vom lateinischen begriff „firmare“ (=stärken) und soll die Firmbewerber durch die Kraft des Heiligen Geistes im Glauben stärken. Gleichzeitig stellt das Sakrament der Firmung eine Bekräftigung des Taufversprechens dar.
In einem feierlichen Gottesdienst legt der Bischof seine Hand auf das Haupt des Firmbewerbers und salbt dessen Stirn mit Chrisam (eine Mischung aus Balsam und Olivenöl).
Die Handauflegung ist ein Zeichen für den Segen Gottes und für die Beauftragung aus dem Glauben zu leben. Die Salbung bedeutet die Verbindung mit Christus.

Weitere Informationen zum Wegekreiz

Nach ausführlichen Diskussionen hat sich der Pfarrgemeinderat (PGR) unserer Gemeinde dazu entschlossen, auf dem Kirchengelände und zwar vor dem Pfarrheim „Paulinum“ ein Wegekreuz zu errichten. Auf diesen Standort fiel die Wahl, weil das Paulinum und der vorgelagerte Kindergarten nicht als Bestandteil des Kirchen- und Gemeindegeländes zu erkennen sind. Gerade der Weg, der vom Industrieviertel – Kindergarten – Kirche am Haupteingang des Paulinums vorbeiführt, wird von Kirchgängern, Eltern der Kindergartenkinder und von vielen anderen Passanten gerne benutzt. Damit wäre ein optischer und religiöser Bezugspunkt gegeben.
Für Hans-Jürgen Walden, Vorsitzender des PGR, war auf jeden Fall wichtig, ein spirituelles Zeichen außerhalb des Kirchenraumes zu schaffen. „Bei Veranstaltungen auf dem Freigelände des Paulinums ist das Kreuz die Mitte allen Tuns“, so Walden „und ein wesentlicher Ort, für gedankliche Orientierung und für ein stilles Nachdenken oder Gebet unter dem Kreuz“. In Zukunft seien zu bestimmten Anlässen, z.B. beim Sommerfest im September, Open-Air-Gottesdienste vorgesehen. „So soll den vielen Veranstaltungs-Besuchern des Paulinums mit dem Wegekreuz als Zeichen unseres Glaubens die Verbindung zwischen Kirchenraum und Paulinum deutlich werden“ waren weitere Gedanken des PGR- Vorsitzenden.
Nach der Aufstellung des Wegekreuzes im März, im Beisein des Kirchenvorstandes, des PGR und des Bildhauers Sebastian Springer, erfolgte die Weihe des Kreuzes am Palmsonntag zusammen mit der Weihe der Palmzweige und der sich anschließenden Prozession zur St. Pauluskirche. Weiterhin begann die Prozession der Erstkommunionkinder zur Kirche am Weißen Sonntag (01. Mai) unter dem Wegekreuz.
Den Korpus für das Kreuz schuf der bekannte Bildhauer Sebastian Springer aus Raestrup, bei Oberbauerschaft. Zu seinen bisherigen Arbeiten gehörten die Restaurierung der Permoser-Figuren im Schweriner Schloss und die Schaffung des Altares in der Paderborner Marktkirche. Augenblicklich ist er mit Bildhauerarbeiten im Kloster Corvey beschäftigt, wo er u.a. die Hauptfigur am Westwerk der Abtei erstellte.
Wie der Künstler selbst aussagt, sei für ihn die Schaffung der Christusfigur für das Wegekreuz der Spagat zwischen „Moderne“ und „Klassik“ gelungen, was sich besonders in den feinen Muskelpartien der Figur zeige.

St. Paulus bekommt ein Wegekreuz
Im sogenannten Rosengarten, direkt vor dem Haupteingang des Paulinum, wird ein Wegekreuz, dessen Korpus von dem Steinmetz und Bildhauer Sebastian Springer, Bistum Münster, gestaltet worden ist, errichtet. Grund ist, dass den vielen Besuchern und Veranstaltungsteilnehmern im Paulinum mit dem Zeichen unseres Glaubens die Verbindung zwischen Kirchenraum und Paulinum deutlich gemacht werden soll.
Auch sind wir der Meinung, dass ein Kreuz auf unserem Paulinum-Gelände als spirituelles Zeichen sehr wichtig ist. Bei Veranstaltungen auf dem Außengelände ist der Bezugspunkt „Kreuz als Mitte allen Tuns“ dadurch klar zu erkennen.
Weiterhin sehen wir die Möglichkeit des kurzen Verweilens und der gedanklichen Orientierung unter dem Kreuz. In bestimmten Situationen kann das Ablegen eines „Danke– oder Bittsteines“ am Fuße des Kreuzes eine Hilfe sein. Viele fleißige Helfer unserer Gemeinde haben die Vorüberlegungen und notwendigen Arbeiten geleistet.

Halbjahresprogramm 01/2011 des Seniorentreffs ist online
Das aktuelle Halbjahresprogramm steht zum Download bereit.

Dankgottesdienst Sternsinger am 09.01.2011

Unter dem Motto „Kinder zeigen Stärke” waren die Sternsinger in den letzten Tagen des Jahres 2010 im Pastoralverbund „Mindener Land” unterwegs, um den Segen des Neugeborenen Kindes in der Krippe in die Familien zu bringen. Mit dem Besuch verbunden war die Bitte um eine Spende für notleidende Kinder in aller Welt. Bei einem Dankgottesdienst in der St. Pauluskirche haben sie ihre gefüllten Sammelbüchsen bei der Opferung zum Altar gebracht. In unserer Gemeinde waren 50 Kinder mit ihren Begleitern unterwegs und besuchten rund 700 Haushalte. Dabei malten sie mit Kreide oder klebten ein Schild an die Türen mit dem Segensmonogramm „C M B” das heißt: „Christus mansionem benedicat” (Christus segne dieses Haus).

Hintergrund: Das Beispielland der 53. Sternsingeraktion war Kambodscha. Es ist eines der ärmsten Länder der Welt und leidet immer noch an den Folgen einer barbarischen Diktatur und eines Bürgerkrieges. Mangelernährung und eine schlechte Gesundheitsversorgung sind Ursache von Behinderungen auch bei tausenden von Kindern. Hinzu kommt das Problem der aus dem Krieg übrig gebliebenen Landminen. Sie töten und verstümmeln Menschen bis heute. Ohne Beine Fußballspielen? Ohne Hände schreiben? In Kambodscha zeigen Kinder, dass diese Dinge möglich sind. Sie machen deutlich, dass man mit einer Behinderung fast alles erreichen kann, wenn man die nötige Unterstützung bekommt. Aber nicht nur für die Unterstützung dieser Kindern, sondern auch fürStraßenkinder, Aids-Waisen, Kindersoldaten, Mädchen und Jungen, die nicht zur Schule gehen können, denen Wasser, Nahrung und medizinische Versorgung fehlen, profitieren vom Einsatz der Sternsinger in Deutschland. Kinder in 110 Ländern der Erde werden jedes Jahr von Projekten mit den Mitteln der Sternsingeraktion unterstützt.

Messdienerplan 13.01.2010 - 27.03.2011 ist online
Der aktuelle Messdienerplan steht zum Download bereit.

Der Veranstaltungskalender 2011 der Caritas-Konferenz ist online
Der aktuelle Veranstaltungskalender steht zum Download bereit.

Ausssendung der Sternsinger / Wortgottesdienst am 27.12. 2010


Familienchristmette / Krippenspiel am Heiligen Abend


40 Jahre Kirchenchor St. Paulus am 21.11.2010
Gründerpräses Pfarrer i. R. Clemens Schräder (rechts) und Gründungsmitglied Joachim Stark
Mit einem Festhochamt in der St. Pauluskirche beging der Kirchenchor St. Paulus, gleichzeitig mit der Feier des Kirchweihfestes, sein 40 jähriges Bestehen. Innerhalb des Gottesdienstes führte der Chor die “Missa Mundi” von Michael Schmoll auf. Die instrumentale Begleitung übernahmen Susanna und Sarah Jaspers ( Orgel) so wie Marie Jaspers und Philipp Klein (Querflöte). Die Gesamtleitung lag in den Händen von Chorleiter Günter Brummundt. Der zeitgenössische Komponist Michael Schmoll , Jahrgang 1958, ist Professor für Musiktheorie an der Hochschule der FH Osnabrück.
Nach dem Gottesdienst fand sich der Chor zu einer Feierstunde im “Paulinum” zusammen, in deren Verlauf Chorvorsitzende Brigitte Aumann sich bei Chorleiter Günter Brummundt mit einem Buchpräsent für dessen 40-jährige Tätigkeit als Chorleiter bedankte. Gleichzeitig beglückwünschte sie den Gründerpräses, Pfarrer i. R. Clemens Schräder und das Gründungsmitglied Joachim Stark für 40 Jahre Mitarbeit im St. Paulus Kirchenchor. Propst Roland Falkenhahn überreichte an Ruth Rasch die Urkunde des Cäcilienverbandes für 25 Jahre Mitgliedschaft im St. Pauluschor.
Als Dank der Pfarrgemeinde an den Kirchenchor hatte ein Team des Pfarrgemeinderates für die aktiven und passiven Mitglieder des Kirchenchores zum Abschluss der Feierstunde ein exellentes Mittagessen zubereitet.

St. Paulus im Licht der Auferstehung am 05.11.2010

„Da erschien der Herr dem Mose in einem brennenden Busch……“ begannen die Texte unter dem Thema „St. Paulus im Licht der Auferstehung“. Sie führten die rund 120 Kirchenbesucher mit Meditationen und Bildern aus dem Buch Exodus über „Auferstehung der Toten“ und „Das letzte Gericht“ bis hin zu Wortlauten der „Geheimen Offenbarung des Johannes“.durch die besinnliche Stunde. Das Vokalensemble „Cantamus“, die Gesanggruppe „Jona“ und der Kirchenchor St. Paulus begleiteten die verschiedenen Textabschnitte mit dazu passenden Liedern. Gleichzeitig wurde der Kirchenraum in ein verschiedenfarbiges Licht gehüllt.

Neue Messdiener
Unsere neuen Messdiener
Am 14.11.2010 wurden 9 neue Messdiener aufgenommen.
Unter großer Anteilnahme der Kirchenbesucher wurden Lucia Erpenbeck, Enola Knillmann, Louisa Krietemeyer, Leona Meier, Andreas Pöttgen, Cedric Steenweg, Malin Steffen, Christopher Welslau und Vincent Urbaniak in einem Festhochamt in die Schar der Messdiener der St. Paulusgemeinde aufgenommen. Damit zählt die Zahl der Altardiener in der St. Pauluskirche 63 Ministrantinnen und Ministranten. Als Lichtträger in die Kirche eingezogen erhielten die „Neuen” symbolisch die Utensilien für ihren künftigen Altardienst überreicht: Vortragekreuz, Hostienschale, Kelch, Wasser und Wein, Schelle, Weihrauch und Kollektenkorb.